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http://www.christuskoenigradebeul.de/55.0.html

Pfarrei „Christus König“ Radebeul

Die Kapelle wurde neu gestaltet, durch eine Taufkapelle erweitert  und erhielt einen neuen von Architekt Egon Körner entworfenen Altar aus Marmor.  Der Flügelaltar wurde in der Taufkapelle aufgestellt. Am 15. März 1964 konsekrierte Bischof Dr. Otto Spülbeck den neuen Altar. Altarkreuz, Tabernakel, Prozessionskreuz, Kreuzweg und Krippe verdankt die Gemeinde dem Görlitzer Künstler Dr. Georg  Nawroth.

 

Filialkirche St. Josef, der Werkmann in Ottendorf-Okrilla

Die jetzige Filialkirche „Hl. Josef der Werkmann“ in Ottendorf-Okrilla konnte am 10. Mai 1959 von Bischof Dr. Otto Spülbeck als Pfarrkirche geweiht werden.

Entstanden aus der Scheune eines früheren Dreiseitenhofes lässt sich auch jetzt noch der Ursprung. erkennen. Der Bau wurde mit großer Freude von den Gemeindemitgliedern erwartet und mit viel Mühe von Pfarrer Jan Pitschmann geleitet. Architekt war Egon Körner aus Dresden.

Der Turm entstand aus geborgenen Steinen der im Bombenangriff 1945 zerstörten Franziskus Xaverius Kirche in Dresden-Neustadt.

 

Katholische Kirche "St. Hubertus" Petershagen

1966 war ein Jahr großer baulicher Maßnahmen:

  1. Nach Entwürfen und unter Leitung von Architekt Egon Körner / Dresden wurde der Altarraum vorgezogen. Ein neuer Altar versus populum (wie alles andere neue aus Goldfleck Marmor) und ein Ambo wurden aufgestellt, das Taberbakel in Marmorfassung in die Rückwand eingelassen, drei Kredenzen angebracht. Dazu kam ein Priestersitz aus dunkler Eiche.
  2. "Die bisherigen Seitenleuchten an den Wänden waren nicht befriedigend. An ihre Stelle traten 14 Pendellampen." - Der Warmluftschacht der Heizung wurde im Zuge des Altarbaues von der Wand abgerückt. - Die ganze Kirche wurde neu gestrichen, die Farben dazu mit Milch angerührt.
  3. "Sofort anschließend im Juli und August kam die seit 7 Jahren in Auftrag gegebene Orgel der Fa. Schuke in Potsdam. Das Orgelgehäuse erstellte unser Tischlermeister Franz Dinter. Am Sonntag, dem 14. August, konnte die Weihe durch Erzpriester Aßmann vorgenommen werden. Meisterhaft führte sie vor Frau Dr. Johanna Schell - Potsdam. Erschienen war nicht nur der Chef der Orgelbauanstalt, sondern vor allem Prälat Schmitz, ferner der Klerus des Dekanats.

http://www.st-hubertus-petershagen.de/phg_chronik_assmann.php

St. Petrus, Dresden-Strehlen

Nach dem 1. Spatenstich am 10. Oktober 1959 baute die Gemeinde ihre Kirche selbst. Schachtarbeiten erfolgten ohne Bagger. Die Steine für den Kirchbau stammten von der Kirche Franz Xaver, die bis 1945 in der Hauptstraße in der Dresdner Neustadt gestanden hatte. Am 18. Mai 1960 nahm Propst Willibrord Sprentzel die Grundsteinlegung vor, am 25. August 1960 war Richtfest. Der Bau erfolgte nach den Plänen des Dresdner Architekten Egon Körner. Die Dachkonstruktion kam von der Leipziger Propsteikirche, weil sie dort nicht verwendet werden konnte. Das in Sandstein gehauene große Altarbild wurde von Max Lachnit geschaffen und stellt die Verklärung Jesu am Berg Tabor dar.

http://209.85.135.104/search?q=cache:-ZixhJw35kgJ:www.bistum-dresden-meissen.de/cgi-bin/ddbi/jump.cgi%3FDetailed%3D443+k%C3%B6rner+egon%2Bstrehlen&hl=de&ct=clnk&cd=1

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Fachbuchlink: Egon Körner

http://deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3374022618&PHPSESSID=spd6acd7471f7e6136aa8f276098283779

 

 




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